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Geschichte von Brela

Wenn man von der Geschichte von Brela spricht, muss man eine Zeitreise durch die letzten zwei Jahrtausende machen. In dieser wunderschönen Landschaft gibt es zahlreiche Attraktionen aus der uralten Zeit gebunden. Deshalb wundert es nicht, dass der erste Schutzpatron dieser adriatischen Oase, der antiken Berylliae, Silvanus - der illyrisch-römische Gott des Waldes und der unberührten Natur - ist.

Heute ist Brela eine moderne, an Tradition und Naturschönheiten reiche Touristensiedlung.

Der byzantinische Kaiser Konstantin VII Porphyrogennetos erwähnte diesen Ort in seinem Brief aus dem 10. Jahrhundert. Die Pfarrkirche aus dem XIX. Jahrhundert wurde an der Stelle einer älteren Barockkirche errichtet, und neben dem Friedhof befindet sich eine mittelalterliche Nekropole mit acht durch Reliefe (Schilde und Schwerte) verzierte Grabplatten. In der Kirche befinden sich mehrere Grabplatten aus dem XVIII. Jahrhundert.

Das interessanteste Geschichtsdenkmal ist ein Relief (aus dem II. oder III. Jahrhundert) in Soline, auf dem der illyrische Gott Silvanus dargestellt ist. In einer Hand hält er eine Klinge, die den pastoralen Kult der Agrikultur symbolisiert. Der Kult des Silvanus wurde besonders von dem illyrischen Stamm Dalmati verehrt.
Das ist ein Beweis des Lebens auf diesem Gebiet in der Spätantike und natürlich des großen Einflusses der damaligen römischen Herrschaft. Die heutige Siedlung ist in der neueren Zeit durch die Völkerwanderung aus den Weilern unterhalb des Biokovo-Massivs entstanden.